Karrierefrauen single

März Karrierefrau, 35, Single "Wenn ich Männer treffe, haben die alle schon eine Frau" . Anna hat promoviert, Preise gewonnen und schnell Karriere.
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Gutverdienerinnen dagegen haben neben männlichen Hartz-IV-Empfängern die schlechtesten Chancen auf dem Heiratsmarkt, sie müssen lange suchen und bleiben auch dann allein, wenn sie es nicht wollen.


  1. Partnersuche für Erfolgsfrauen: Karrierefrau sucht Mann.
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Bei Frauen dagegen wirke sich Karriere mitunter regelrecht beziehungszerstörend aus: Überraschenderweise sind selbst Topmanagerinnen keineswegs frei von Schrank-Narzissmus; so, als wäre eine ihrer Gehirnhälften noch auf längst vergangene Zeiten progammiert, favorisieren die meisten von ihnen den finanziell hochpotenten Ernährertypen, zu dem sie aufschauen können — und scheitern oft bei ihrer gezielten Manager-Pickerei. Denn diese raren männlichen Exemplare, so haben Forscher der Universität Edinburgh herausgefunden, ziehen fast ausnahmslos die junge, hübsche, kleine Angepasste der Karrierefrau vor, am genehmsten ist ihnen aber noch immer das Über-Muttchen, das die Topmanager-Gene zahlreich vervielfältigt und ansonsten komplett mit seinen Bedürfnissen verschmilzt.

Der Mann, ein neiderfüllter Hammel, der keine Partnerin auf Augenhöhe erträgt, die Frau eine Schein-Emanzipierte, die aufgeklärt daherredet, aber eigentlich nur den Versorger sucht — offenbar leben Frauen und viele Männer heute in einer Transitsituation, mit dem Kopf in der Moderne und mit dem Unterbewusstsein noch in der Welt der festen Rollenverteilung. Schon heute, sagt Woinoff, gäbe es wesentlich mehr Männer, die sich mit einer besser verdienenden Frau zusammentun würden, als Frauen, die einen statusunterlegenen Mann an ihrer Seite akzeptierten.

Mutige, risikofreudige Exotinnen Dabei sind erfolgreiche Frauen eigentlich mutige, risikofreudige Exotinnen , die im Job starre Rollenmuster ablehnen — da liegt es doch nahe, dass sie auch mutige, risikofreudige, exotische Beziehungen führen. Der passt ohnehin nicht zur Businessfrau, denn einen Ernährer braucht sie längst nicht mehr. Und deshalb sollte sie sich nicht nur Richtung Topmanager orientieren, sondern ihren Horizont öffnen und unkonventionellen, charakterstarken, geistig flexiblen Männern eine Chance geben.


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Couragierte Duos Immer mehr glückliche Paare beweisen, dass solche Beziehungen oft besser funktionieren als langweilige Mainstream-Gespanne. Diese couragierten Duos definieren gesellschaftlich geprägte Begriffe wie Erfolg und Männlichkeit einfach für sich um. Drei Erfolgskonstellationen Besonders drei Erfolgskonstellationen fallen auf: Karrierefrauen , die mit wesentlich jüngeren, mit wesentlich älteren Partnern und mit Künstlern glücklich sind.

Werden Karrierefrauen bei der Partnersuche ausgesiebt?

Ist die Partnerin dagegen wesentlich älter, nimmt sie den Vergleichs- und Versorgerdruck vom jungen Mann. Die Konstellation Karrierefrau und Künstler wiederum kann, so Woinoff, zum mentalen Dauerfeuer für beide werden: Und beide bleiben über Jahrzehnte spannend füreinander, weil jeder die Sehnsucht des anderen verkörpert — und so seine Träume lebt.

JOY Online: Erklärt haben sich Männer hier mehr als genug. Weiteres Drehen im Kreis bringt nichts.

Erfolgreich aber einsam: Warum moderne Frauen so schwer einen Partner finden

So hält Mann es mit den Frauen, die aus seiner Sicht passen. Findet sich keine, dann eben nicht. Ich persönlich denke, dass es nicht direkt mit dem Erfolg einer Frau im Beruf einhergeht, sondern eher mit den Opfern, die Frau dafür bringen muss. So wie Männer, müssen auch Frauen gewisse persönliche Opfer bringen, um die obersten Chef-Etagen zu erklimmen. Hohe Reisebereitschaft, hohe Erreichbarkeit, lange Arbeitszeiten sind da nur ein Teil der Opfergaben. Dass viele Männer, besonders wenn Sie selbst Karriere machen, eher eine "Nesthüterin" suchen, bzw. Eine Partnerschaft beruht ja nicht drauf, dann beide getrennt durch die Welt jetten und sich alle 3 Monate mal für 5 Tage sehen.

Und da können die Damen, erfolgreich oder nicht, hier noch so gegen wettern. Die Natur lässt sich nicht verbiegen. Empfinde die Anforderungen einiger Herren mittlerweile als reine Farce Wäre das nicht so lustig - würde ich darüber weinen. Wenn man dann einen Hinweis auf Eigenständigkeit gibt erfolgt ein Hinweis auf die Emanzipation quasi "ihr Frauen wolltet das doch so". Einige Männer sollten sich wirklich schämen. Ich glaube, sie hätte mir optisch EP Bild gefallen und da sie intelligent ist, häte ich sie gedated, wenn sie ihrerseits ein Interesse gehabt hätte.

Zu der Zeit wäre ich aber, da beim Dating erst relativ spät Realnamen verwendet werden, nicht von einem Zusammenhang ausgegangen. Frau Domscheit-Berg ist nicht irgendeine "Führungskraft", sondern feministische Aktivistin Ich habe auch schonmal am Anfang unwissend!

Was Karriere-Frauen falsch machen

Typen durch die eine Frau "verbrannt" ist als no go. Ich habe zwar eine gute Bildung genossen und auch einen akademischen Beruf ergriffen, aber ein Berufsfeld gewählt, in dem ich selbst niemals wirklich Karriere machen werde. Zudem bin ich vom Wesen her eher bescheiden und mir fehlt Ehrgeiz und Wille um wirklich erfolgreich im Sinne von gehobener Status inkl. Insofern bin ich für erfolgreiche Frauen ohnehin nicht interessant.

Trotzdem antworte ich mal.

Beziehungsbremse Autarkie?

Was mich abschrecken würde ist nicht etwa das Einkommen, der Status oder der Erfolg der Frau. Der Beruf an sich, Geld und Status sind mir bei einer Frau also vollkommen schnuppe. Das beeindruckt mich nicht, schüchtert mich aber auch nicht ein. Was mich von tatsächlichen Karrierefrauen abhalten würde, sind die Auswirkungen auf das Privatleben, die eine solche Position mit sich bringen. Das klingt für mich recht stressig und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine solche Frau Männer mögen schon gerne eine erfolgreiche Frau, sie darf nur nicht erfolgreicher sein, als er selber.

Aber wenn sie ein höheres Einkommen hat als der Mann, ggf. Bewunderung ist für Männer ganz wichtig. Wie soll eine Frau einen Mann bewundern, wenn sie beruflich viel mehr leistet? Es sei denn, sie gerät an einen Mann, der selber eine Versorgerin sucht. Aber das sind ja keine richtigen Männer Sie darf gerne wichtige Meetings haben und Designerklamotten tragen, aber sie sollte abends schon zuhause sein und ihn umsorgen. Der Kühlschrank sollte gefüllt sein und die Betten gemacht - also wenn sie alles im Haushalt und mit den Kindern so hinbekommt, kann sie auch gerne noch Karriere machen.

Ironie off Karriere soll frau erst dann kompromisslos machen und dann ist auch die Kinderversorgung plötzlich wurscht , wenn es um Trennung und Scheidung geht. Weil er dann zahlen müsste Ich bin erstaunt welche Schlussfolgerungen aus dem Interview gezogen werden.. Da kommen die Schlagworte die in den Threads schon tausendfach wiederlegt wurden "Angst, Minderwertigkeitskomplexe, Unsicherheit etc..

Das ist ungefähr so als würde ein Mann versuchen mit "schönen schlanken Beinen" zu punkten.. Ich habe diese "Versorgerrolle" überhaupt nicht mehr in meiner Erziehung. Solange meine Partnerin glücklich ist mit ihrem Leben interessiert mich überhaupt nicht was sie macht. Zumal man als studiertes Paar ja eh meistens ziemlich viel für sich erreicht hat und damit auf einem gesellschaftlichen Niveau ist. In monetären Fragen vergleiche ich gar nicht, wenn sie da mehr verdient als ich, dann freue ich mich für sie.

Wichtig ist mir nur, dass man mit seinem eigenen Geld haushält und nicht von den Finanzen des Partners lebt.

Karrierefrauen: 4 Tipps für die Partnersuche | eDarling

Womit sich auch weitesgehend die Versorgerrolle aufgelöst hat. Ich hatte mal eine Partnerin, wo ich der Alleinverdiener war und eigentlich hat es mich tierisch genervt, dass sie in meinem Finanzplan rumgepfuscht hat. Mit der Partnerin allerdings hatte ich das Gefühl, ich sei notorisch pleite; ich fand sie hat zu viel unnützen Krempel gekauft. Ich hatte noch nie ein Date mit einer Karrierefrau oder wie auch immer man das nennt.


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  • Was dabei allerdings ganz interessant ist, ich hab sehr wohl ein Bild von so einer Frau vor Augen und das ist kein besonders gutes. Ich würde aber generell auch unterscheiden zwischen Karrierefrauen bzw generell Karrieremenschen und Frauen bzw generell Menschen die in ihrem Beruf erfolgreich sind und entsprechend meist auch gut verdienen.

    Das sind für mich zwei verschiedene paar Schuhe. Das nächste was mir in den Sinn kommen würde, wäre dass man um schnell Karriere zu machen, sicher sehr dominant, streckenweise sogar rücksichtslos sein muss. Charakterzüge, die ich bei meiner Partnerin nicht gerne vorfinden würde. Ich lass mich an der Stelle aber auch gerne eines besseren belehren.

    Wie gesagt, ich hatte bislang nie das Vergnügen und bevor ich dann tatsächlich abspringen würde, würde ich mich vorher vergewissern, was für ein Mensch sie ist und wo ihre Prioritäten liegen. Das liegt aber wahrscheinlich in meinem Fall auch daran, dass meine Prioritäten eben mehr bei der Familie liegen und sich das dann einfach nicht vertragen würde. Um nochmal kurz auf die im Beruf erfolgreiche, gut verdienende Frau zurückzukommen, von der Du in Deiner Fragestellung sprichst.